Die Spielwelt von Diablo 4 wird riesig und im Vergleich zu Diablo 3 deutlich offener gestaltet sein. Wir können als Spieler mit unserem Charakter also viel mehr in den Gebieten entdecken, was der Immersion und der düsteren Atmosphäre helfen soll. Die große Open World in Diablo 4 wird keine Ladebildschirme enthalten und die Entwickler setzen verstärkt auf Einzelschicksale in den vielen kleinen Ortschaften, bei denen wir Aufgaben erledigen können.

Doch wie sieht es beim Thema Online-Zwang und andere Spieler aus? Auch hierzu gibt es bereits erste Infos von den Entwicklern. So muss man ständig über den Blizzard-Launcher online sein, um Diablo 4 überhaupt spielen zu können, also so wie bei Diablo 3 auch. Es wird also keinen Offline-Modus geben, auch nicht für die Konsolen-Versionen. Der Online-Zwang ist nun keine große Überraschung, eine wirkliche Neuerung wird allerdings die Shared World sein.

Viele Spieler in der offenen Welt?

Die weitläufigen Gebiete in Diablo 4 werden voller gefährlicher Monster sein, wir werden zahlreiche kleinere Städte besuchen und dort Aufgaben erledigen können und wir werden auch einfach nur mit unserem Charakter die Gegend erkunden können. Das alles werden wir aber nicht allein tun, denn durch die Shared World in Diablo 4 werden wir auch andere Spieler sehen, die ebenfalls im Gebiet unterwegs sind.

Diablo 4: Druide beim Stall mit Pferden im Wald

Werden die Gebiete zum Release von Diablo 4 überfüllt sein, ähnlich wie beim Start einer neuen Erweiterung von World of Warcraft? Dieser Sorge der Spieler entgegnen die Entwickler direkt, denn so etwas soll auf keinen Fall passieren. Man wir in der Shared World auf andere Spieler treffen, jedoch in einer sehr dosierten Form. Laut Entwickler soll man beim Durchqueren eines Gebiets hin und wieder auf andere Spieler treffen, so wie man das in einer belebten Welt auch erwarten würde. In den Orten und größeren Städten trifft man dann ein paar mehr andere Spieler, mit denen man dann beispielsweise auch handeln kann. Ebenfalls auf mehr andere Spieler wird man natürlich in den speziellen PvP-Gebieten treffen.

Durch die anderen Spieler soll die Spielwelt von Diablo 4 belebter wirken, jedoch soll sie nicht überfüllt sein. Hier wird es ganz darauf ankommen, wie die Entwickler die Shared World zum Release einstellen. In Dungeons ist man als Spieler übrigens weiterhin allein unterwegs, sofern man sich nicht in einer Gruppe befindet. Und auch in wichtigen Story-Missionen, welche auch in der offenen Welt stattfinden, soll man bei bestimmten Momenten allein unterwegs sein. Das soll laut Entwickler wieder der Immersion dienen, damit man bei wichtigen Story-Missionen nicht von anderen Spielern gestört werden kann.

Mehr zu Diablo 4: Mehr Inhalte durch schnellere Erweiterungen
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.