Diablo 4 wird sich in einigen Punkten deutlich von Diablo 3 unterscheiden, einer der größten Unterschiede wird wohl die Open World. So sollen sich Spieler in Diablo 4 freier durch die großen Gebiete bewegen und viele kleine Orte und größere Städte erkunden können. In einem Interview nach der Blizzcon hat Creative Director Sebastian Stepien herausgestellt, dass die Entwickler eine ganz andere Atmosphäre in der offenen Welt von Diablo 4 erzeugen wollen.

Um die große Spielwelt zu unterstreichen soll es keine Ladebildschirme in der offenen Welt geben, nur noch beim Betreten von beispielsweise Dungeons. Die zusammenhängende Spielwelt soll ein spannendes Storytelling erhalten und auch hier gibt es einen Unterschied zu Diablo 3. Im neuen Diablo-Teil soll die Story auch viele kleinere Schicksale beinhalten, auf die wir in unseren Abenteuern durch die einzelnen Gebiete stoßen. So sollen wir beispielsweise hautnah erfahren, welche Auswirkungen die großen Story-Konflikte von Diablo 4 auf die Einwohner eines kleines Dorfes haben können.

Die Entwickler wollen mehr solcher Einzelschicksale in der offenen Spielwelt darstellen und weniger High-Fantasy-Themen in der Story abbilden. Auch die düstere Grafik von Diablo 4 soll genau eine solche Stimmung erzeugen, die die verschiedenen Bereiche in der offenen Welt für das Storytelling benötigen. Als Beispiel von bekannteren Einzelschicksalen nannte der Entwickler Wirt aus Diablo 1 oder Marius aus Diablo 2.

Insgesamt haben die Entwickler in der weitläufigen offenen Welt mehr als 100 kleinere Dörfer oder interessante Orte platziert, bei denen wir solche Einzelschicksale erleben können, die dann eine ganz besondere Atmosphäre in Diablo 4 erzeugen sollen.

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