Bis zum Release von Diablo 4 dauert es noch sehr lange, doch auf der Blizzcon gab es bereits die ersten Infos zum Finanzierungsmodell von Diablo 4. So wollen die Entwickler kein Abomodell wie beispielsweise bei World of Warcraft. Man will nach derzeitigen Plänen das Spiel zum Vollpreis verkaufen und dann Erweiterungen liefern, welche man ebenfalls kaufen muss. Man zahlt also nur, wenn tatsächlich auch neuer Content ins Spiel kommt.

Gleichzeitig wurde davon gesprochen, dass die Erweiterungen von Diablo 4 deutlich schneller erscheinen sollen und nicht so viel Zeit zwischen neuen Inhalten vergehen soll wie noch bei Diablo 3. Doch wie sieht es mit Mikrotransaktionen im Spiel aus? Generell wollen die Entwickler keine Items verkaufen, welche dem Spieler irgendeinen Vorteil im Spiel bringen - Pay-to-Win wird es also nicht geben. Allerdings haben die Entwickler bereits bestätigt, dass es kosmetische Anpassungen für den Charakter geben soll.

Und genau solche kosmetischen Gegenstände soll es für Echtgeld zu kaufen geben, wie die Entwickler gegenüber einem Streamer offiziell bestätigt haben. Wie und wo genau man diese kosmetischen Items letztendlich kaufen kann, ist noch nicht entschieden. Am wahrscheinlichsten ist jedoch ein klassischer Ingame-Shop und gegen einen solchen kosmetischen Shop dürften wohl die meisten Spieler nichts einzuwenden haben. Immerhin hat man so die Möglichkeit, die Entwicklung von Diablo 4 fortlaufend zu unterstützen - ohne Einfluss auf das Gameplay im Spiel.

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